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Musikrichtung
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Hip Hop:
Die Ursprünge der Hip-Hop-Musik liegen in der musikalischen Kultur der US-Afrikaner der 1970er-Jahre.
HipHop, galt früher als Eintagsfliege der Musik, ist heutzutage jedoch von den Straßen der Großstädte, in aller Welt, nicht mehr wegzudenken.
Viele Menschen verbinden weitaus mehr mit HipHop, als nur Musik und Tanz.
Für Jugendliche auf der ganzen Welt ist es ein Lebensstil, sie kleiden sich mit z.B. weit geschnittenen Hosen, den Baggy-Pants, Basketballtrikots und Sneakers.
Für schwarze Jugendliche bedeutete die Bewegung Freiheit und Abgrenzung gegenüber den Weißen. Das Ziel der heutigen HipHopper ist es, der Beste zu sein.
Beispiel Interpret:
Jay-Z
Jazz:
Jazz ist eine Richtung, die ungefähr um 1900 in den USA entstanden ist und sie wurde ursprünglich von Afroamerikanern hervorgebracht.
Er hat nahezu allen anderen "Abteilungen" der Musik, von Pop bis Folk, neue Möglichkeiten eröffnet. Hauptsächlich werden Blasinstrumente wie das Saxophon benutzt.
Das Markenzeichen des Jazz ist die IMPROVISATION. Dabei improvisiert der Musiker sowohl die Töne als auch den Text. Außer der Improvisation sind die Tonbildung und die Melodik ein Merkmal für den Jazz. Im Gegensatz zur europäischen Musik, waren der Ton der Stimme und der des Instruments äußerst rau. Ein Vorteil von der freien Improvisation ist, dass Wiederholungen in der Melodie den Zuhörern erspart bleiben.
Beispiel Interpreten:
Louis Armstrong
B.B. King
Business Angel
Schlager:
Als Schlager werden ganz allgemein leicht eingängige instrumentalbegleitete Gesangsstücke mit wenig anspruchsvollen, oftmals sentimentalen Texten bezeichnet. Somit ist der Schlager ein Ohrwurm, ein volksnahes Lied, meist mit einer harmonischen Melodie und einfachem Text zum Mitsingen.
Er ist ganz klar ein Massenprodukt, das auf den Augenblickserfolg ausgerichtet ist und durch seine beabsichtigte Kurzlebigkeit Raum für immer mehr "Schlagerprodukte" schafft. Um eine möglichst breite Konsumentenschicht erreichen zu können, passen sich seine Produzenten gerne den gängigen modischen Geschmacksrichtungen des Publikums an. Der Hauptgrund für diese "Massenproduktion", ist das Geld, denn im Schlagergeschäft kann man recht gut verdienen.
Beispiel Interpreten:
Nicole
Hansi Hinterseer
Soul:
Der Name klingt schon sehr emotional, leidenschaftlich und aus der Seele kommend. Genau das ist auch der Sinn des Souls. Dabei stehen gefühlvolle Gesangspartien und instrumentale Solopartien im Vordergrund.
Der Soul gilt seit den 60er Jahren bis heute als traditionell afroamerikanische Unterhaltungsmusik, der vor allem durch die Musikstile Rythm and Blues und Gospel beeinflusst ist.
Aus diesem Grund ist der Soul auch eng mit der afroamerikanischen Geschichte verknüpft, in der der Kampf der schwarzen Bevölkerung gegen Rassentrennung und Diskriminierung in den 60er Jahren in den Vordergrund tritt.
Beispiel Interpreten:
Beyoncé Knowles
Xavier Naidoo
Rock:
Rockmusik umfasst eine Mischung des Rock´n´Roll der 50er oder 60er Jahre und anderen Musikstilen, außerdem dient er als Sammelbegriff für verschiedene Erscheinungsformen der rhythmusbetonten, elektronisch verstärkten Unterhaltungsmusik.
Die meisten Rockbands spielen mit E-Gitarren, einem E-Bass und einem Schlagzeug (eventuell wird es noch mit einem Klavier verknüpft). Die elektrischen Instrumente sind viel lauter und bringen das rockige Klima noch besser rüber.
Je nach Gruppe werden noch andere Instrumente, wie Blasinstrumente eingesetzt.
Im Gegensatz zu anderen Stilrichtungen haben die Sänger eine auffallend raue und ungeschliffene Stimme. Die meisten Rocksongs haben ein hohes Tempo, jedoch gibt es auch langsamere Lieder - und zwar die Rockballaden.
Beispiel Interpret:
Bon Jovi
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