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Die Note
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Noten in der Musik dienen dem Musiker als Orientierung zur Benutzung ihrer Instrumente. Sie sind grafische Zeichen und deuten einen Schlag oder Ton an.

Notenkunde:
Ein Takt besteht aus einer ganzen Note. (Ein Takt ist übrigens bei normalen Tempo, also 120bpm(Beats per minute, Schläge pro Minute), das sind circa 2 Sekunden) Eine ganze Note drückt man als ovalen Kreis aus, ganz einfach. Man kann die ganze Note auch halbieren und zwei halbe Noten in einen Takt unterbringen, auch diese zwei Noten könnte man widerum in Viertelnoten teilen. Eine Viertelnote ist ein ovaler Punkt, der Notenkopf mit einem Strich, dem sogenannten Notenhals nach oben an der rechten Seite. Die Achtelnote hat nun zusätzlich noch eine Art Fähnchen nach rechts am oberen Ende des Striches. Eine 16-elnote hätte 2 Fähnchen, eine 32-elnote 3 und schließlich die kaum noch akustisch wahrnehmbare 64-elnote 4 Fähnchen.
Mehrere Noten gleichzeitig gespielt mit der linken Hand (beim Klavier und Keyboard zum Beispiel) nennt man einen Akkord. Während man die Noten an sich mit kleinen Buchstaben von a-h betitelt, werden Akkorde mit großen Buchstaben, also A-H geschrieben.

Partitur:
Viele Noten aneinandergehängt ergeben dann letztendlich das fertige Lied. Jedes Instrument hat hierbei unterschiedliche Noten zu spielen. Die zusammengesetzten Notensysteme übereinander, auf dem alle benötigten Instrumente vorhanden sind, nennt man eine Partitur.

In einem Orchester ist es nun die große Aufgabe für den Dirigenten alle Noten auf einmal lesen zu können und alle Einsätze etc. anzeigen zu können. Das ist bei einer normaler Orchesterbesetzung unglaublich. In einer sogenannten 3333/4321/Pk/-/Str-Partitur spielen 25 Instrumente auf einmal, welche der Dirigent zu lenken hat.

Notation:
Erst durch die Erfindung der Notation war es überhaupt möglich vielschichtige Werke zu schreiben und zu spielen. Die heutige Notation besteht aus 5 Linien, auf denen man die Notenhöhen bestimmen kann. Zwei Notenlinien zeigen den Abstand einer Terz an, der Abstand zu der Nebenlinie eine Sekund. Anfang eines jeden Notensystems ist der Notenschlüssel, der anzeigt ob das Stück in Dur oder Moll geschrieben ist. Für Töne die ober- oder unterhalb des Notensystems liegen werden Hilfslinien eingeführt.
Es gibt aber auch Braille-Notationen für Blinde, Farbnotationen und Grafische Notationen.


Notationsgeschichte:
Man glaubt, dass schon die alten Ägypter 3000 Jahre vor Christus versuchten ihre Noten festzuhalten. Die erste bewiesene Notenschrift stammte allerdings von den Griechen, je nach Quellenherkunft spricht man von 750 bis 250 vor Christus. In dieser Notenschrift gab es Buchstaben, es gibt allerdings bis auf eine Ausnahme keine ganz erhaltenen Stücke mehr. Nachdem Griechenland unterging gab es jedoch erstmal keine Noten mehr, man hatte die Kunst vergessen Noten zu Bannen, um 625 sagte ein Bischof laut aus dass es wohl unmöglich sei Töne in Schrift zu fassen, und es deswegen wichtig wäre Musikstücke im Kopf zu behalten. Es entstanden außerhalb von Europa zwar andere Systeme Noten festzuhalten, jedoch gaben diese keinen Rhythmus vor. Aber man muss schließlich beachten, dass der Sinn der Notensysteme darin bestand spontane ausgedachte Melodien festzuhalten und nicht, wie bei uns für die "Nachwelt" zu konservieren. Heutzutage gibt es schon eine Notenschrift für Computer.

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